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Irregang
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Irregang erwecken auf originelle Weise die Musik fahrender Spielleute zu neuem Leben. Die drei Musiker schöpfen seit 1999 aus mittelalterlichem Liedgut und lassen daraus rockig druckvolle Arrangements entstehen. Dies aber ausschließlich auf historischen und traditionellen Instrumenten wie
Dudelsack, Nyckelharpa, Bouzouki, Schalmei oder Davul. Moderne rhythmische Elemente treffen auf die klangliche und melodische Einzigartigkeit alter Musik. Das geht nicht nur ins Ohr, sondern direkt in die Füße!

Satolstelamanderfanz
© © Satolstelamanderfanz

Das Spektrum der Klangfarben mit denen Satolste hingebungsvoll spielt ist so groß, dass es in keine musikalische Schublade passen wollte - alle waren zu klein! Man wollte sich einfach nicht festlegen auf Genres wie z.B. Mittelalterrock, Medievaloder Pagan Folk, Bänkel- oder Minnesang, Zigeuner-, Jazz-, Jodel-, Swing- und acapella- Musik. Man wollte ALLES spielen! Also zimmerten sich die 5 pfiffigen Musiker eben selber eine und – voilá - der POSTGOTISCHE ETHNOSWING war geboren!

Nikodemus
© ©Nikodemus

Die Darbietungen finden zwischen den Zuschauern statt (close-up) oder auf der Bühne (Performance), dauern 20-90 Minuten. Die Spektakel sind meist (im besten Sinne) konfrontativ unter Einbeziehung der Gegebenheiten, respektive des Publikums.vJonglieren, Musik etc. sind Mittel zum Zweck, vordergründlich geht es mir um Amüsement durch Inhalt – Geschichten, die aus mehr als Worten bestehen.

 

Lupus
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Dort wo eben noch die Straße war, ist jetzt seine Bühne. Lupus weiß wohl drum, das Volk um sich zu scharen. Mit Witz und brillanter Darbietung seiner Jonglagekünste zieht er jung und alt in seinen Bann. Er manipuliert drei einfache Holzkistchen so, dass dem Betrachter Zweifel kommen, ob die Schwerkraft wohl noch existiert. Lupus jongliert bis zu sieben Bälle, aber damit lange nicht genug. Er versteht sich auch auf die hohe Kunst der Gaukelei – dem Jonglieren mit Fackeln, was ihn weit im Land als "Lupus den Furchtlosen" bekannt machte. Atemberaubende Kunststücke mit drei, vier und fünf Feuerkeulen.

Duo Asa-tru
© ©Jens Butz

Einst trafen sich auf dieser flachen Erdenscheibe die Strolche Phias Pendragon und Barni der Weltenbummler - zwei Schandmäuler vor dem Herrn. Sie hatten ihre Einsamkeit gründlichst satt und beschlossen, fortan als Duo Asa-tru gemeinsam das Volk an der Nase herumzuführen. Seither tingeln sie durch die Lande und wissen auf Märkten mit reichlich Musik und Narreteien zu begeistern, auf das kein Auge trocken bleibt. Und so begeistern sie auch die Gäste des Spektakulum Mulne mit ihren derben Sprüchen und Saufliedern. 

Schule für mittelalterlichen Schwertschaukampf
© ©Schule für mittelalterlichen Schwertschaukampf

Die Schule für mittelalterlichen Schwertschaukampf ist eine Gemeinschaft von vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten, die gern miteinander arbeiten und leben. Jeder passt hier gern auf den anderen auf. Immer ist ein offenes Ohr für die Sorgen und den Kummer des anderen da.

Sie agieren mit dem Schwert und genießen auf vielen Märkten den Status von Akteuren oder Künstlern, so auch auf dem Spektakulum Mulne mit Schaukämpfen, Workshop Schwertkampf und Tanzworkshops.

Nordvynd
© ©Nordvynd

Als Band spielen wir zu viert mittelalterliche und bündische Musik. Dabei begleiten wir mehrstimmigen Gesang mit Gitarre, Akkorden, Kontrabass, Sopranflöte und Cajon.

© © Peer Kühn

Höret, höret! Wenn der Herzog zu Spektakulum Mulne seine Aufwartung macht, so sei gewiss: Es wird vornehm, unterhaltsam und nicht ohne einen Schalk im Nacken.

Mit gebührender Würde und herzoglicher Hoheit zieht er durch das Fest und weiß dabei allerlei Geschichten, Späße und Kurzweil unters Volk zu bringen. Ob auf der Bühne, zwischen den Lagern oder mitten im bunten Treiben – der Herzog sorgt für gute Unterhaltung und so manchen überraschenden Moment.

Freut Euch auf einen ganz besonderen Gast, der es versteht, das Volk zu belustigen und das Spektakulum mit seiner ganz eigenen herzoglichen Art zu bereichern. Denn wo der Herzog erscheint, da darf gelacht, gestaunt und gelauscht werden!

Mit der Burgundergarde der Michaeliter hält ein Stück Geschichte Einzug beim Spektakulum Mulne. In ihrem theatralischen Bühnenprogramm rund um den Dreißigjährigen Krieg nehmen sie euch mit in eine Zeit, die von großen Konflikten, Machtkämpfen und dem harten Alltag der Menschen geprägt war.

Mit historischen Gewandungen, Waffen und viel schauspielerischem Einsatz vermitteln die Darsteller auf unterhaltsame und anschauliche Weise einen Eindruck davon, wie das Leben zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges ausgesehen haben könnte.

Falknerei Eulenspiegel
© ©Peer Kühn

Unter der kundigen Leitung des Falkners Denis Askun erwartet Euch eine eindrucksvolle Begegnung mit den Herren und Damen der Lüfte. Greifvögel und Eulen zeigen sich von ihrer majestätischen Seite und gewähren Euch einen seltenen Blick auf ihre beeindruckenden Fähigkeiten und ihre ganz besondere Art. Ob bei spannenden Vorführungen, lehrreichen Geschichten aus der Welt der Falknerei oder im unmittelbaren Angesicht der gefiederten Jäger – hier kommt Ihr den Tieren so nah wie sonst kaum.

So kommet, staunet und blicket gen Himmel, wenn mächtige Schwingen sich erheben und die Falknerei Einzug hält auf dem Spektakulum Mulne!

So haben wir denn die Köpfe zusammengesteckt, die Runen des Geistes bemüht und tüchtig getüftelt und gewerkelt. Pläne wurden geschmiedet, verworfen und aufs Neue ersonnen, so mancher verzweifelte sich dabei wohl die Haare gerauft und dem kreativen Chaos seinen freien Lauf gelassen.

Doch siehe da: Aus all dem Treiben ist ein gar prächtiges Programm erwachsen, welches wir Euch nun mit großer Freude künden!